Stell dir vor, du betrittst ein Museum – das Museum DEINES Lebens. Es ist gefüllt mit Bildern, Gegenständen und Dokumenten, die zeigen, wie du dein Leben bisher gelebt hast. Es sind besondere Momente, erfüllende und vielleicht auch herausfordernde. Mittendrin: Bilder von Menschen, mit denen du deine Zeit verbracht hast. Bilder von Aktivitäten, mit denen du deine Tage gefüllt hast.
Die Frage ist: Gefällt dir, was du siehst?
Die sogenannten „Museumsmomente“ sind also eine Zusammenschau DEINER persönlichen Erlebnisse. Jene, die du als wertvoll bezeichnest, aber auch jene Momente, die du lieber aus den Erinnerungen streichen würdest.
Das Bild hilft dir, eine andere Perspektive auf deinen Alltag zu bekommen: Was tust du heute, das morgen ein Museumsmoment sein wird? Und was nimmt gerade Raum ein, von dem du weißt, dass es nie an deine Wand kommen sollte?
Je bewusster du diese Unterscheidung triffst, desto mehr Tage füllst du mit dem, was wirklich zählt – beruflich wie privat.